DER KINDERGARTEN

MONTESSORI

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DER KINDERGARTEN

 

In einer kleinen Gruppe von 18 Kindern (3-6 Jahre) wird das soziale Lernen in einer harmonischen, familienähnlichen Atmosphäre gefördert und unterstützt.

 

4 Pädagoginnen mit Montessori Zusatzausbildung können sich gezielt auch dem einzelnen Kind widmen.

 

ZUSAMMENSPIEL, nicht Wettbewerb

 

RESPEKTIEREN, nicht ablehnen

 

EINLADEN, nicht fordern

 

TEILEN, nicht in Besitz nehmen

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MONTESSORI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Montessorimethode wird oft als eine Philosophie beschrieben, die das Kind und seine Individualität in den Mittelpunkt stellt. Die Montessorimethode konzentriert sich als Pädagogik auf die Bedürfnisse, Talente und Begabungen des einzelnen Kindes. Kinder, die in ihrem eigenen Rhythmus und den eigenen Interessen folgend lernen, erleben Selbstvertrauen und Selbstständigkeit und verinnerlichen das Gelernte so am besten.

 

GRUNDZÜGE DER MONTESSORI-PÄDAGOGIK

 

Der kindliche Entwicklungsprozess gliedert sich nach Montessori in drei Phasen:Erstes Kindheitsstadium (0-6 Jahre), Zweites Kindheitsstadium (6-12 Jahre) und Jugendalter (12-18 Jahre), die jeweils einen deutlichen neuen Entwicklungsabschnitt darstellen. Die erste und dritte Phase werden jeweils weiter in dreijährige Unterphasen eingeteilt.

 

Die Phase des Ersten Kindheitsstadiums (0-6 Jahre) ist laut Montessori die wichtigste Zeit des Lebens, da sich in dieser Zeit die Persönlichkeit und Fähigkeiten des Kindes formen. Montessori versteht die ersten sechs Lebensjahre des Kindes als eine zweite embryonale Wachstumsphase, in der sich Geist und Psyche des Kindes entwickeln. Während ein Erwachsener bestimmte Umweltreize filtern kann, absorbiert ein Kind seine Umwelt; diese wird Teil der Persönlichkeit des Kindes.

 

DIE VORBEREITETE UMGEBUNG

 

Die vorbereitete Umgebung ist ein wichtiger Bestandteil der Montessoripädagogik. Ohne diese kann Montessoripädagogik nicht funktionieren. Die vorbereitete Umgebung dient dazu, dem Kind die Möglichkeit zu geben sich nach und nach vom Erwachsenen zu lösen, von ihm unabhängig zu werden. Daher muss die Umgebung des Kindes nach M. Montessori angemessen sein. So ist die Einrichtung in einem Montessorikinderhaus bzw. Schule auf die Proportionen des Kindes abgestimmt. Das Material steht frei, in Augenhöhe der Kinder im Regal. Es hat Aufforderungscharakter.

 

MONTESSORI MATERIAL

 

Aufbauend auf dieser Erkenntnis entwickelte Montessori ihre Lehrmaterialien, die grundsätzlich immer die kindlichen Sinne ansprechen. Jedes Kind hat einen natürlichen Drang alles zu berühren, zu riechen, zu schmecken. Montessori leitete aus dieser Beobachtung ihre Erkenntnis ab, dass der Zugang zum kindlichen Denken nicht auf abstraktem Wege, sondern grundsätzlich über die Sinne des Kindes erfolgt. Das Material erfordert ein hantieren mit Gegenständen. Greifen und Begreifen werden zur Einheit im Lernprozess.

 

DIE ROLLE DES ERWACHSENEN IN DER MONTESSORI-PÄDAGOGIK

 

Vom Moment seiner Geburt strebt das Kind nach Freiheit und Unabhängigkeit vom Erwachsenen. Das Selbstverständnis des Erwachsenen in der Montessori-Pädagogik ist das eines Helfers, der dem Kind den Weg zur Selbstständigkeit ebnet, gemäß Montessoris Leitwort „Hilf mir, es selbst zu tun“.Er sorgt für den äußeren Rahmen, führt neue Kinder ein, beobachtet die Kinder, schaut, wie sie weiterkommen; wenn er glaubt, dass sie bereit sind, etwas Neues anzufangen, fragt er sie, ob er es ihnen vorführen kann und gegebenenfalls zeigt er ihnen, wie das Material zu handhaben ist.

 

DIE FREIE WAHL DER ARBEIT

 

Die freie Wahl der Arbeit ist ein grundlegendes Unterrichtsprinzip und führt zu Selbstbestimmung und Verantwortung.

 

    Die sensiblen Phasen

 

Während seiner Entwicklung durchläuft das Kind sogenannte „sensible“ oder „sensitive Perioden“. In solchen Phasen ist das Kind in besonderer Weise empfänglich für bestimmte Anreize aus der Umwelt, zum Beispiel im Zusammenhang mit Bewegung, Sprache oder sozialen Aspekten. Für die Entwicklung bestimmter Fähigkeiten gibt es einen jeweils optimalen Zeitraum. M. Montessori spricht vom inneren Bauplan, vom Entwicklungsplan.

 

    Die Polarisation der Aufmerksamkeit

 

Die freie Wahl in der vorbereiteten Umgebung, die respektierende Art des Erziehers und das passende Material sind die Vorbedingungen für die Polarisation der Aufmerksamkeit. Findet das Kind während einer sensiblen Phase eine Beschäftigung, die genau seine Bedürfnisse anspricht, ist das Kind zu einer tiefen Konzentration fähig, die als Polarisation der Aufmerksamkeit bezeichnet wird. In einer solchen Phase tiefer Konzentration lässt sich das Kind nicht von anderen Reizen ablenken – es durchläuft einen Erkenntnisprozess, der nicht nur sein Denken, sondern laut Montessori seine gesamte Persönlichkeitsentwicklung positiv beeinflusst.

 

 

Für weitere Informationen zur Montessoripädagogik siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Montessorip%C3%A4dagogik

(Spielwiese ist für den Inhalt dieses Links nicht verantwortlich)

 

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PÄDAGOGINNEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KARIN STOCKER

 

verheiratet 1 Tochter

lebt in Feldkirch

 

AUSBILDUNG

 

1983-1987 Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Feldkirch, Diplom zur Kindergartenpädagogin

1992-1994 Lehrgang für Sonderpädagogik

1999-2000 Montessori-Zusatzausbildung bei Claus D. Kaul

 

BERUFLICHER WERDEGANG

 

einige Jahre in einem städtischen Kindergarten

Heilpädagogisches Zentrum im Heimbereich und Kindergruppe

Gründung einer Spielgruppe und Leitung über 7 Jahre

seit Herbst 2007 im Kindergarten Spielwiese

 

FORTBILDUNGEN

 

Rebecca. und Maurizio. Wild, Klangschalentherapie

Kreativkurse bei Isolde Adamek

Kurse zum Thema Heilkräuter und essbare Blüten

Wiederholung diverser Bereiche der Montessoripädagogik (2012-2013)

 

 

 

MARIA ANDERLE

 

2 Söhne

lebt in Feldkirch

 

AUSBILDUNG

 

1977-1981 Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Feldkirch, Diplom zur Kindergartenpädagogin

1996-1997 Montessori Zusatzausbildung bei Ann Beate Huber

2002-2008  "Menschen stärken" - Innengeleitete Pädagogik bei Dr. Wolfgang Broedel, Heilpädagoge

 

 

BERUFLICHER WERDEGANG

 

1996 Kindergarten Gisingen

1997-1998 Kindergarten Blasenberg

ab 1998 Mitbegründerin des Kindergarten Spielwiese

 

 

 

SILKE JENNY-NIGSCH

 

verheiratet und Mutter von 3 Kindern

lebt in Schnifis

 

AUSBILDUNG

 

Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Feldkirch

Montessori-Diplomausbildung für Kinderhaus und Schule in Innsbruck

Zertifikatslehrgang Montessori  für 0-3 jährige in Innsbruck

 

BERUFLICHER WERDEGANG

 

mehrere Jahre Leitung im Kindergarten Schnifis

Montessoripädagogin im Kindergarten und in der Kleinkindgruppe im Montessori Zentrum Oberland

seit 1.9.2016 im Kindergarten Spielwiese

 

 

 

DANIELA LINS

 

verheiratet

2 Kinder

lebt in Feldkirch

 

AUSBILDUNG

 

1987-1992 Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Zams/Tirol

1995-1996 Montessori-Zusatzausbildung bei Claus D. Kaul in Innsbruck

2013 Lehrgang des LFI Vorarlberg "Schule am Bauernhof"

 

BERUFLICHER WERDEGANG

 

Mehrere Jahre Leitung im Kindergarten Altenstadt-Kirchgasse

Führungen von Schulklassen und Kindergartengruppen am „Sunnahof Tufers“

seit 1.9.2017 im Kindergarten Spielwiese

 

 

 

HOFER GABY

 

Feldkirch Tosters

Mutter von drei Kindern

täglich im Einsatz bei ihren vier Enkelkinder im Alter von 12,10,6 und 2 Jahren

seit fünf Jahre ehrenamtlich 1-2 Vormittage in der Spielweise

 

Ich genieße den Schatz  " KIND "

und begleite gerne Kinder in ihrer Entwicklung, es ist genial und eine Bereicherung für mein Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

ELTERN

 

„Im Kindergarten Spielwiese arbeiten Eltern und Kindergartenpädagoginnen eng und regelmäßig zusammen. Die Eltern entscheiden sich gezielt für diese Form des Kindergartens. Auf Grund der Vereinsstruktur sind sie in viele Tätigkeiten unterstützend eingebunden, damit der Kindergartenbetrieb aufrechterhalten werden kann.“

Auszug aus dem Organisationshandbuch vom Montessori Kindergarten Spielwiese (Fassung 2016-05-24)

 

Die Elternaufgaben setzen sich aus folgenden Bereichen zusammen:

 

• Vorstand

• Öffentlichkeitsarbeit

• Team Feste

• Team Garten

• Team Handwerker Innen und Außen

• Team Haus

 

Für einen reibungslosen Ablauf des Kindergartenalltages ist eine funktionierende Elternarbeit unbedingt notwendig. So können sich die Pädagoginnen voll und ganz den Kindern und der Umsetzung des pädagogischen Konzeptes widmen.

Durch Aufnahme eines Kindes treten die Eltern dem Verein bei und verpflichten sich damit auch zur Mitarbeit im Kindergarten. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass jedes Elternteil sich selbst einen Bereich aussuchen kann, welcher auch am besten zu einem passt. Diese Elternarbeiten sind als Jahresaufgabe zu verstehen. Dadurch sind die Eltern in den Kindergartenalltag miteingebunden und unterstützen ihre Kinder und die Pädagoginnen, damit diese in einem gut funktionierenden Umfeld spielen, lernen und arbeiten können.

 

 

KOCHTAGE

 

Die Kochtage finden 1-2 Mal pro Monat im Kindergarten statt. Ein Elternteil überlegt sich jeweils eine gesunde Jause oder Mahlzeit und bereitet diese mit etwa 2-3 Kindern zu. Anschließend wird diese Jause dann gemeinsam in der Gruppe verspeist.

 

WALDTAGE

 

Du wirst mehr in den Wäldern finden

als in den Büchern.

Die Bäume und die Steine

werden dich Dinge lehren,

die dir kein Mensch sagen wird.

 

Bernhard von Clairvaux (1090-1153)

 

Mittwoch ist Waldtag!

 

Eine große Bereicherung im bunten Kindi-Alltag sind sicherlich die Waldtage, die jeden Mittwoch durchgeführt werden.

 

Ganz nach dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung - geht es zu jeder Jahreszeit bei Sonne und Regen hinaus in den nahen Wald.

 

Der gemeinsame Weg dorthin  ist immer wieder ein Erlebnis! Es gibt viel zu entdecken: wir nehmen die Veränderungen der Jahreszeiten wahr und nicht selten kommen wir schon mit beiden Händen voll gesammeltem Schätzen an unserem Waldplatz an.

 

Zuerst wird der Wald von den Kindern mit einem Lied begrüßt, dann folgt eine gemeinsame Aktivität und anschließend können die Kinder den Wald auf vielfältige Weise entdecken und immer besser kennen- und verstehen lernen.

 

Es wird geklettert, gespielt, experimentiert, Pflanzen und Bäume kennen gelernt. Es werden Buschhäuser gebaut, Rutschhügel entdeckt und es entstehen kunstvolle Werke aus Blättern und Nüssen und liebevoll gestaltete Elfenwohnungen und Zwergenhäuschen. Die Kinder sind Räuber, Ritter, Köche, Sammler - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Frische Waldluft macht hungrig. Auf einer kleinen Sitzmatte kann jeder seine mitgebrachte Jause an seinem Lieblingsplätzchen verspeisen!

 

 

 

 

 

JAHRESBERICHT

 

2016/2017                                                         2015/2016

 

 

 

 

 

 

 

2014/2015                                                         2013/2014

 

 

 

 

 

 

 

2012/2013                                                         2011/2012

 

 

 

 

 

 

 

 

KOSTEN

 

 

Jährlicher Mitgliedsbeitrag EUR 23,00 sowie monatlichen Beiträge (12 Monate):

 

 3-jährige   EUR 140,00    nachträgliche Erstattung von ca. EUR 75 pro Monat (10 Monate) aufgrund 3-jährigen Förderung der Stadt Feldkirch

 4-jährige   EUR 140,00

 5-jährige   EUR 112,00    wegen der direkten 5-jährigen Förderung des Bundes

 

Die oben genannten Preise gelten aufgrund der Förderrichtlinien der Stadt Feldkirch nur für Kinder aus Groß-Feldkirch.
Ansonsten entstehen Mehrkosten bis zu € 100

 

Bei Bedarf wird am Dienstag Mittagstisch und verlängerte Betreuung angeboten.
Diese Kostet EUR 20,00 pro Monat plus EUR 5,00 pro Mahlzeit.

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Mo-Fr von 7:30 - 13:00 Uhr

Dienstag verlängerte Öffnungszeiten mit Mittagstisch von 7:30 bis 16:30 Uhr.

 

AUFNAHMEANTRAG

 

Bei Interesse können Sie hier den Aufnahmeantrag und die Aufnahmebedingungen für den Kindergarten Spielwiese herunterladen. Einfach ausdrucken, ausfüllen und im Kindergarten abgeben.

AUFNAHMEANTRAG

 

 

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